Wissen
Was sich zur mediterranen Ernährung belegen lässt — und was vor allem gut klingt. Die Beiträge nennen ihre Quellen und sagen dazu, wie belastbar sie sind.
Beiträge
- FODMAP einfach erklärt
Sechs Gruppen von Kohlenhydraten, mit denen ein empfindlicher Bauch Mühe haben kann. Was dahintersteckt, warum die Menge zählt — und warum man die Diät nicht allein durchziehen sollte.
- Ballaststoffe: was sie wirklich leisten — und warum „löslich“ und „unlöslich“ zu kurz greift
Der Name ist ein historischer Irrtum. Was die Evidenz zeigt, warum die Zweiteilung in löslich und unlöslich zu grob ist — und welche Eigenschaft tatsächlich entscheidet.
- Gehen ist keine halbe Sache
Gehen gilt als Ersatzhandlung für Leute ohne Zeit fürs Training. Die Daten sagen etwas anderes — und die 10.000 Schritte waren nie eine wissenschaftliche Zahl.
- Olivenöl: was „nativ extra“ tatsächlich bedeutet
Fast jede Flasche trägt das Label. Was hinter der höchsten Güteklasse steckt, welche Grenzwerte gelten — und warum viele Öle sie nicht verdienen.
- Schlafdruck aufbauen: was körperliche Belastung wirklich leistet
Schlafdruck ist keine Metapher, sondern eine messbare Größe. Warum Bewegung dabei hilft — aber über andere Wege als die meisten annehmen.
- Warum in Südeuropa später gegessen wird
Um 20 Uhr sitzt du allein im Restaurant. Das liegt nicht an der Mentalität, sondern an Zeitzonen, Hitze und Arbeitszeiten — eine Erklärung in fünf Schritten.
- Weniger Alkohol: was sich belegen lässt
Das Glas Rotwein als Herzschutz ist wissenschaftlich erledigt. Was stattdessen belegt ist, was überschätzt wird und welche Mengen im DACH-Raum heute gelten.
Wonach hier geschrieben wird
Drei Regeln: Primärquellen werden verlinkt, das Studiendesign wird genannt, und wo die Datenlage dünn ist, steht das dabei. Gesundheitsbezogene Wirkversprechen zu einzelnen Lebensmitteln wird es nicht geben.
Der Bereich wächst langsam. Ein Beitrag erscheint erst, wenn seine Quellen stehen — lieber später und richtig als schnell und ungefähr.
Die Themenbereiche
Was schon fertig ist
- Die Rezepte — jedes mit berechneten Nährwerten und offengelegter Herleitung
- Der Ballaststoffrechner — mit dem Richtwert der Deutschen Gesellschaft für Ernährung als Bezug
