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Der griechische Linseneintopf, der ohne Einweichen auskommt: in einer Stunde fertig. Der Schuss Rotweinessig am Schluss macht aus einer soliden Suppe eine gute.
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Der griechische Linseneintopf, der ohne Einweichen auskommt: in einer Stunde fertig. Der Schuss Rotweinessig am Schluss macht aus einer soliden Suppe eine gute.

Das Alltagsfrühstück Ägyptens: warme Saubohnen, grob zerdrückt, mit Knoblauch, Kreuzkümmel und viel Olivenöl. Sättigt bis zum Nachmittag, kostet fast nichts.

Ein Kräutersalat, kein Getreidesalat: Im libanesischen Original ist Petersilie die Hauptzutat und Bulgur nur Beiwerk. Zitrone und Olivenöl halten alles zusammen.

Ein Sugo für den Vorrat: drei Kilo Tomaten, zwei Stunden Zeit und kein Gramm Zucker. Die Süße kommt aus der Karotte, die Haltbarkeit aus sauberem Einkochen.

Griechisches Ofengemüse, das seine Zeit braucht: Kartoffeln, Zucchini und Auberginen schmoren im Olivenöl weich, bis die Ränder karamellisieren.

Sizilianisches Auberginengemüse in Süßsauer: Der Essig-Zucker-Sud macht aus gebratenen Auberginen, Sellerie und Kapern ein Gericht, das kalt am besten schmeckt.

Ohne Salatblätter, ohne Dressing: Der echte griechische Bauernsalat lebt von reifen Tomaten, einem Stück Feta obenauf und richtig gutem Olivenöl.

Provenzalisches Schmorgemüse, bei dem jede Sorte einzeln angebraten wird. Deshalb schmeckt man am Ende Aubergine, Zucchini und Paprika noch einzeln heraus.

Der griechische Bohneneintopf, wie er wirklich gekocht wird: viel Olivenöl, Staudensellerie, Tomate – und Salz erst zum Schluss, damit die Bohnen cremig werden.
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Anspruch
Die Zeit im Rezept ist die, die es gedauert hat. Nicht die, die sich gut liest.
Nichts, was du nur im Spezialgeschäft bekommst oder ein einziges Mal brauchst.
Die Angaben sind auf zwei oder vier Portionen gerechnet. Verdoppeln ist einfacher als Dritteln.
Wo ein Rezept auf eine Aussage verweist, steht die Quelle dabei — mit Studientyp und Teilnehmerzahl.
Hier steht, wie etwas schmeckt und wie es gemacht wird. Nicht, was es angeblich bewirkt.